Museum für Kommunikation: Geld oder Leben!

Bild: Museum für Kommunikation: Geld oder Leben!

Die Geschichte eines Bandenführers: Der Schinderhannes, Film von 1958 (Bild: Deutsches Filmmuseum Frankfurt)


Überfall bleibt Überfall

16.2. – 31.8.// Ob mit Maske über dem Gesicht und Pistole in der Hand wie im Wilden Westen oder versteckt hinter einer anonymen IP-Adresse im heutigen Datennetz: gestohlen und geraubt wurde es schon immer das Liebe Geld. Wie sich die Profile der Räuber und ihre Tatorte im Laufe der Geschichte geändert haben, zeigt die Ausstellung Geld oder Leben.

Seitdem es Geld als Zahlungsmittel gibt, gibt es auch Menschen, die es anderen abknöpfen wollen. Nur die Mittel und Wege, an die fremden Moneten heranzukommen, haben sich mit im Laufe der Geschichte verändert. Und zwar immer dann, wenn Geld über neue Transportwege transferiert wurde. Was die Ausstellung zeigt, ist eine Geschichte der Geldräuberei, vom Postkutschenraub über den Eisenbahnüberfall in Wild Wild West bis hin zum „virtuellen Überfall“ in den Weiten des World Wide Webs, der oft nicht mehr als einen Mausklick kostet.

Die weisen Worte eines Lateinlehrers lauteten einmal: die beste Erfindung der Menschheit war das Geld. Die Ausstellung „Geld oder Leben!“ macht einen eher das Gegenteil glauben.

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