Prostituierte betreiben Geschäft über Kindergarten in der Werderau

Die einen gehen auf den Strich, die anderen auf die Barrikaden.

“Tatort” ist der städtische Kindergarten des Stadtteils Werderau im Süden Nürnbergs. Denn wo sich im Erdgeschoss eines Hauses circa 50 Kindergartenkinder aufhalten, finden in den oberen Stockwerken ganz andere Spiele statt. Dort gehen Damen dem Geschäft der Prostitution nach.

Flyer offenbaren Freier

Heraus kam das Ganze jetzt, als den Anwohnern des Wohnblocks ein Flyer in die Hände flog, der keine Zweifel offen ließ: Wo unten Kinder ein und aus gehen, geben sich oben die Freier die Klinke in die Hand.Auf dem Flugzettel luden die Prostituierten nämlich Väter ein, nach Unterbringung ihrer Kinder doch nach oben zu kommen und ihre Dienste in Anspruch zu nehmen. Die Bewohner waren darüber so verärgert, dass sie sich an die Stadt wandten.

Die Bauordnungsbehörde prüft jetzt, ob das Gewerbe über dem Kindergraten legal ist. Da sich der Wohnblock aber nicht im Sperrgebiet befindet, wird ein rechtliches Vorgehn wohl unmöglich sein. Deshalb will das städtische Jugendamt zeitnah ein Treffen zwischen den Parteien einberufen um bald eine angemessene Lösung zu finden.

Quelle: Bayerischer Rundfunk.de

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