25 Jahre E-Werk: Midlake

Bild: 25 Jahre E Werk: Midlake


More than retro

Midlake laden die Zuhörer zur Zeitreise in die Siebziger, mit softem Piano, psychedelischen Flöten und viel Gitarre. Was für Musik das Quintett aus Texas macht? Jazz. Funk. Folkrock. Von allem ein Bisschen.

Die fünf Texaner von Midlake machen Musik aus den Siebzigern. A la Fleetwood Mac oder Lindsey Buckingham. Musik, die man hören würde, wenn man im Führerhaus eines Trucks auf der Route 666 unterwegs ist in ein neues Leben. Oder wenn man nach der Promnight alleine nach Hause muss. Ruhige, melancholische, amerikanische Musik. Mit viel Gitarre und Piano. Alter Folkrock, der sich kaum vom Original unterscheidet. More than retro.

Midlake ist durch und durch “more than retro”. Die ausgebildeten Absolventen der North Texas School Of Music bezaubern mit authentischen Grooves der späten Sechziger und Siebziger à la Fleetwood Mac oder Lindsey Buckingham. Verstaubt klingt ihr Sound deswegen nicht: eher wie US-Folkrock neu erfunden. Ihr aktuelles Album „The Trials of Van Occupanther“ entfernt sich weg vom Funk in Richtung Popmusik: mehr Gitarre, mehr Vokals, mehr Piano.

Die amerikanische Alternative Rock Band aus Texas besteht aus Paul Alexander, Eric Pulido, Eric Nicholson und Tim und Mckenzie Smith. Bekannt ist sie in Europa vor allem durch viele Festival Auftritte, zuletzt beim Immergut. Die ursprünglichen Jazzmusiker bahnten sich seit 1999 ihren Weg über Funk- und Popmusik hin zu ihrer Jetztform mit Schwerpunkt auf klassischem US-Folkrock. Sänger Tim Smith beschreibt:

„Der Sound ist näher mit Seventies Folkrock verwandt, aber hoffentlich nicht so, dass es als Gimmick rüberkommt. Ich fühle mich diesen Seventies-Bands sehr verbunden, ihre Musik bewegt mich irgendwie mehr als andere. Als wir ‚The Trials of Van Occupanther’ schrieben, tauchten diese Sounds von selbst in der Musik auf.“

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