
Dass HipHop weit mehr Facetten hat, als der Mainstream es erzählt, erfahrt ihr bei Buckshot im großen Stil.
Old School
Dieser Abend widmet sich dem HipHop, einem mit Plan, der Musik an sich – und sperrt die Kids deswegen aus. So gelten bei Buckshot nach amerikanischem Vorbild die Gäste erst ab 21 Jahren als erwachsen. Drunter bleibt der Zutritt versagt.
Wo der HipHop heute steht, dass weiß jeder Sechszehnjährige dank der bunten MTV-Kultur. Wie er aber einmal war, wo er eigentlich herkommt und welche anderen Gesichter er hat, lässt sich weniger leicht abrufen.
Buckshot huldigt regelmäßig den vernachlässigten Facetten des HipHop und vergisst dabei auch nicht auf Nebenerscheinungen dieser Bewegung mit Graffitiausstellungen, Breakdance und Co. zu verweisen. Das ist ein Programm, dem man laut Buckshot-Philosophie erst ab 21 gewachsen ist.
So wird am Eingang aussortiert, damit die Menschen der gebotenen Mischung aus Miamibass, HipHop und Funky Breaks von Dr. Best mit erwachsener Ehrfurcht begegnen.
Mehr real shit, weniger pimping und posing. Die Nürnberger nehmen das Konzept dankbar an. Lange Schlangen am Eingang sind die Regel. Früher kommen!

























