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E-Werk: Doors-Revival-Party

Bild: E Werk: Doors Revival Party

The Doors: feierten die Apokalypse statt Weltverbesserungsutopien. (Bild: Warner Music)


Mit Jim auf dem Moonlight Drive

Die Doors-Revival-Party erweckt die düster-drogengeschwängerten Visionen aus Kultsongs wie „The End“ zu neuem Leben. Mit Jim, Ray, Robbie und John brechen wir durch zur anderen Seite, wo wir ungezügelt taumelnd wie Schamanen zu „Light my Fire“ ums Feuer tanzen und orgiastische Bacchus-Feste feiern.

Mit Psychedelic-Rock und blueslastigem Sixties-Sound feiert die Doors-Revival-Party nicht die Sechziger und Siebziger der Peace&Love&Harmony-Fraktion. Hier feiern wir die am Rand des Drogenwahnsinns wandelnden abgründigen Doors, ihre befreundeten Bands und ihre musikalischen Nachkommen aus der Jetztzeit. „Take it as it comes“ fordert Jim Morrison, der Lizard King. Und wir machen uns bereit für den Trip. „Break on Trough“! Jim nimmt uns mit auf den „Moonlight Drive“, zeigt uns wie man auf dem Rücken der Schlange tanzt zu Ray Manzareks verspult-psychedelischen Orgelakkorden und John Densmores peitschendem Schlagzeugrhythmus.

Wenn sich Manzarek an der Orgel und Robbie Krieger an der Gitarre gegenseitig mit ihren berüchtigten Soli-Duellen ins Nirwana spielen, haben auch wir endgültig die Pforten der Wahrnehmung durchbrochen. „When the music is over, turn out the lights“. Aber keinen Moment früher.

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