E-Werk: LaBrassBanda

Bild: E Werk: LaBrassBanda


Blasmusik – Esperanto nichts dagegen!

Fesche Damen im Dirndl und reife Herrn in Lederhosen, die gerne zur Blasmusi Schunkeln sind nichts Neues. Wenn aber eine Blaskapelle aus dem Chiemgau europaweit Hallen füllt und die Hörer mit bayerischen Texten zum Ausrasten bringt, dann ist das – nur verständlich. Wenn man LaBrassBanda kennt.

Das Erfolgsrezept von LaBrassBanda ist gar nicht so kompliziert: „Sich nix scheißn, dann bassd des scho.“ Keine Casting-Show, keine Tour-Promoter, keine Handy-Ringtones – so wurden sie zur Party-Instanz. Vor nicht mal drei Jahren ging das Projekt los, die erste CD „Habediehre“ wurde sofort zum Klassiker, die neue Scheibe „Übersee“ ersehnten viele mehr als den Schweinegrippe-Impfstoff. Und das nicht nur im deutschsprachigen Raum: Von Roskilde über London bis ins reinste Sibirien spielen sie in ausverkauften Clubs, sprich Esperanto nichts dagegen.

Jetzt ist es vor allem die Energie bei den Konzerten, die sie so erfolgreich werden lässt. Die Jungs haben alle Musik studiert, da kommen die Songs manchmal ganz von alleine, wenn man sich eben „nix scheißt“, sondern einfach Spaß auf der Bühne hat. Das der Bayuvarismus nicht nur Show ist, hört man dazu nicht nur am Dialekt: Barfuas in Lederhosen stehen sie auf der Bühne und betouren die Alpen mit Skiern und Traktor. Sowas gibt’s nicht noch mal und sorgt überall für Begeisterung: „Des is wurschd, ob etz Bayern oder Dänemark, es macht eine Riesen-Gaudi!“

Und etz pass Obacht: Vor dem Konzert wird die Band ein kleines Gratis-Konzert bei Bongartz geben!

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