E-Werk: Madsen

Bild: E Werk: Madsen

Der Aufschrei gegen den samstäglichen Fortgehzwang in „Nachtbaden“, gilt natürlich nicht für Madsen Konzerte, verstanden! (Bild: PR)


Rotziger Schwung und ehrliche Texte

VERSCHOBEN AUF DEN 27.01.09 // Back to the Roots – oder wenn Madsen wieder nach Madsen klingen. Die fünf Wendländer Jungs setzen mit ihrem dritten Album „Krieg im Frieden“ ganz auf die Stärke vergangener Tage und liefern eine erfrischend punkige und höchst energiegeladene Scheibe.

Mit ihrem typischen Mix aus Schlagermelodien und Punkriffs gepaart mit authentischen Texten, die ganz ohne lyrische Verschachtelungen à la Blumfeld auskommen, nimmt die Band Madsen die Bürde des dritten Albums in gewohnt lässiger Manier. Nach dem ruhigeren Vorgänger “Goodbye Logik” lässt der Fünferpack wieder ordentlich die Rock-Sau raus, die eigentlich in ihm steckt – überzeugt mit nach vorn preschenden Schlagzeug Parts, lauten Gitarrenorgien und einem Frontsänger, der mit rotzig-rauer Stimme Geschichten von den Helden des Alltags ins Mikro schreit.

Mit gefühlten hundert Auftritten in der vergangenen Festival-Saison haben die symphatischen Jungs längst bewiesen, dass ihre Musik auf die Bühne gehört. Wenn uns Sebastian dann also forsch auffordert “entscheide dich, kein Kompromiss, ja oder nein” – sagen wir natürlich ja, gehen aufs Konzert, singen lauthals mit, schütteln euphorisch unsere Köpfe und die Füße,…die tanzen eh schon längst von alleine.

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