Hirsch: Solomon Burke

Bild: Hirsch: Solomon Burke

Mr. Cool - mit Königsthron und Band als Gefolgschaft macht Solomon Burke die Konzerthallen der Republik unsicher. (Bild: PR)


The King of Rock’n’Soul

Everbody needs somebody to love lautet seine Botschaft und zeitgleich größter Hit. Solomon Burke – Gott des sechziger Soul wartet mit neuem Album um Glauben und Liebe in die Welt zu posaunen. Mit 21 Kinder und 89 Enkelkindern übrigens selbst kein schlechtes Vorbild.

Der King ist zurück und das Volk versammelt sich. Nach seinem großen Comeback 2002 veröffentlicht der Hohepriester des Soul seine neueste Offenbarung – Like a Fire. Und wie ein Feuer kommt sie auch daher – ein Feuer des Glaubens, der Liebe und der Botschaft des Predigers Burke. Stets getragen von der wunderbar tiefen Stimme des 150-Kilo Mannes, die mit ihrem Volumen Räume füllt und alles andere zur Nebensache werden lässt. Mit so einer Stimme ist es nur klug die Instrumentierung mit Gitarre, Bass und Schlagzeug auf das Wesentliche zu reduzieren und selbst den Countryeinschlag des Vorgänger Werkes zu minimieren.

Wenn König Solomon zu Hofe bietet, lässt sich natürlich niemand lange Bitten und Künstler wie Eric Clapton oder Ben Harper haben dem Mann mit der Seele auf der Zunge die Songs für das neue Album auf den Leib geschrieben. Letzte Überlebende der großen Soulära live zu erleben, sollte sich niemand entgehen lassen – schon gar nicht wenn sie sich nicht auf den Erfolgen der Vergangenheit ausruhen sondern die Legende in der Gegenwart weiterleben. .

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