Nürnberger Innenstadt: Bardentreffen

Bild: Nürnberger Innenstadt: Bardentreffen

Jazzerin Eliana Burki tobt wild an und mit ihrem Alphorn. (Bild: Yannick, Andrea)


Wer hat’s erfunden?

Das Bardentreffen, das größte Umsonst-und-Draußen-Festival Deutschlands, steht in diesem Jahr unter rot-weißer-Fahne. Künstler aus der Schweiz wie die Alphorn-Jazzerin Eliana Burki zeigen uns schwerpunktmässig, was der kleine Alpenstaat an Rock, Funk, Jazz und Indie zu bieten hat. Da kann keiner neutral bleiben!

Eliana Burki bläst in ihr Alphorn und heraus kommt kein Alpengeduddel, sondern Jazz, Blues oder auch mal eine rockige Nummer wie “Alpine Rock”. Sophie Hunger ist ebenfalls ein sehens- und hörenswerter Schweizer Export. Nachdenklich und poetisch klingt ihr Jazz-Pop, sie selbst gibt sich gern verschroben: Auf die Frage eines Journalisten: “Who are you as a person?”, soll sie geantwortet haben: “You mean, as opposed to me as an elephant ?” Weniger zart treten die Herren Linard Bardill und Pippo Pollina auf, singen schmusige Balladen oder rauchige Liedermachersongs mal auf Italienisch, mal auf Schwitzerdütsch.

Highlights, unter anderen:
Freitag, 31. Juli: Sophie Hunger, LaBrassBanda, Yungchen Lhamo

Samstag, 1. August: Polkaholix, Yambalaya, ERNST, Pat Appleton

Sonntag, 2. August: Eliana Burki, Anne Clark, Black Gandhi, Emily Smith

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