Opernhaus: Kurt Krömer

Bild: Opernhaus: Kurt Krömer

Die Kröm-de-la-Kröm der Clowns: Kurt Krömer (Bild: Sector3 Media)

 

Kann keine Witze erzählen.

Er bezeichnet sich selbst am liebsten als Clown und sagt, könne aber keine Witze erzählen. Für seine unkonventionelle Art der Unterhaltung erhielt er zuletzt den deutschen Fernsehpreis und wurde mehrfach für den Grimme-Preis nominiert. Kackbratzen aufgehorcht, die Kröm-de-la-Kröm kommt!

Zu Stefan Raab will er nicht, der haut ihm zu sehr nach unten. Er pöbelt lieber das Publikum an, wenn sie während des Programms mal pinkeln müssen oder das Handy losgeht. Oder Bad Boy Claude-Oliver Rudolph einladen und dann Schläge androhen, das ist Krömer-Style. Das klingt alles total blöd, wäre es eigentlich auch, wenn es nicht dieser Krömer wäre: Keiner anderer kann so liebevoll ausrasten und das Publikum über Stunden hinweg vor Lachen zum Heulen bringen, ohne irgendeinen festen Inhalt zu haben.

Kurt Krömer ist kein einfacher Typ, auch wenn er auf den ersten Blick mit seinen pastellfarbenen Jacketts und der dicken Hornbrille recht harmlos wirkt. Doch Krömer lässt sich nicht verbiegen, redet immer frei (Berliner) Schnauze und lehnte auch schon ein Angebot von Rudi Carell für “7 Tage 7 Köpfe” ab, als ihn noch kaum jemand kannte. Umso mehr freuen wir uns, dass Kurt Krömer kommt, um den Franken keine Witze zu erzählen.

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