Theater Erlangen: Der Sturm

Bild: Theater Erlangen: Der Sturm


Shakespeares Seelenblick

In seinem letzten Stück Dwr Sturm soll Shakespeare sich in der Rolle des Zauberers Prospero selbst porträtiert haben. Regie führt Malte Kreutzfeldt, der spannende, fast filmisch anmutende Bilder und Szenerien auf die Bühne bringt.

“O, wonder! / How many goodly creatures are there here! / How beautious mankind is! O brave new world / That has such people in´t!” Spricht Miranda aus Shakespeares “Der Sturm” gegen Ende des Dramas. Diese Worte lieferten Aldous Huxley die Inspiration zu seinem Klassiker “Brave New World”. Prospero ist mitsamt seiner Tochter Miranda auf einer Insel gestrandet, lebt dort Jahrzehnte mit Zauberwesen, ist selbst ein Zauberer. Der eigene Bruder hat den Ex-Herzog Prospero inzwischen entmachtet. Am Ende lässt Prospero einen Sturm aufkommen, um seinen vorbeisegelnden Bruder auf die Insel zu bringen, und ein allgemeines Happy End – einschließlich der eigenen Rückkehr in die Realität Mailands – herbeizuführen.

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