Der Z-Bau wird saniert statt geschlossen! Die Entscheidung fiel im Kulturausschuss der Stadt Nürnberg mit einem positiven Bescheid, nachdem alle schon mit dem Ende gerechnet hatten. Erfahrt mehr in der offiziellen Stellungnahme der Z-Bau-Betreiber.
Völlig egal wie das Spiel Deutschland gegen Argentinien ausfallen wird, auf der WM Party im Planet wird gefeiert. Und wenn ihr dazu noch bis 24 Uhr im Deutschland-Trikot erscheint, ist der Eintritt frei.
Heiße Clubnächte, Sonne tanken, Relaxen am Strand, untermalt von lässigen elektronischen Beats und groovigem Deep House – wer daran denkt, kommt schnell zu dem Schluss, dass er mal wieder reif für die Insel ist!
Kandee hat sich hochgearbeitet wie Kinder sich an Candy abarbeiten: pausenlos und unnachgiebig, bis der Drops gelutscht ist. Zuerst als Ex-Bremer in der Münchner Szene durchgeschlagen, was allein ja schon beeindruckend ist: Nach langer Residency im Münchner Pascha zum Crowns Club gewechselt. Dann zum Geheimtipp unter internationen Stars auf Deutschlandtour geworden ... jetzt zu erleben im Paisley.
Lexy und K-Paul eröffnen den Sommer im Club Surprise und rütteln uns mit heftigem Electro die Flöhe aus dem Winterpelz.
In der Reihe Volume up stellt das Mach 1 zwei Senkrechtstarter aus Belgien vor: Die House-DJs Dimitri Vegas und Likemike.
Die 90er Jahre bieten wie kein anderes Jahrzehnt den Soundtrack für Abgeh-Partys. Eine hohe Selbst- und Fremdschäm-Toleranz vorausgesetzt. Von Oli P. lernen, heißt dabei siegen lernen. Die Ikone des 90er-Durchdrehens kommt schon zum zweiten Mal als DJ ins Paisley.
Wenn die Atzen kommen, gibt's Discopogo und Feiern die ganze Nacht. Zu hören war's schon am Berg und bei Rock im Park: Die wahre Publikumssommerhymne 2010 haben die Atzen gebracht. Dagegen fällt sogar der WM-Hit White Flag noch ab. Live zu erleben im Serenadenhof.
Eigene Sexiness auf Betriebstemperatur bringen, den Körper im House Beat eingrooven und die Hitze langsam hoch kochen lassen – Club Bizarre wird zum Sommerstart besonders hot.
Vier Festival-Tage verbrachten die LottaLeben-Fotografen Oliver Bauriedl und Florian Eckert unter den 70.000 Rock'n'Rollern von Rock im Park. Sie kämpften sich in die erste Reihe für die besten Motive aus den Performances und streiften über die Camping-Plätze, um die Atmosphäre des ersten durchweg sonnigen Rock im Park seit Jahren einzufangen. Jubiläumswetter zum 15-jährigen Jubiläum von Rock im Park. So gehört sich das!
Nürnberg im Juni 2010 – Alles begann vor vier Jahren mit einer etwas zu groß geratenen Geburtstagsparty. Model und Eventmanager Muri hatte in einen Nürnberger Szeneclub Freunde und Bekannte zu einem hollywoodtauglichen Schaulaufen geladen. „Ich wollte sehen, wie kreativ meine Gäste sich kleiden würden – die Outfits und die Feier selbst übertrafen aber selbst meine kühnsten Träume. Damit stand fest, Nürnberg hat eine solche Party nötig und verdient.“ Zur vierten „Walk of Fame“ am 16. Juli 2010 werden rund 1500 Gäste aus ganz Deutschland erwartet. Am 1. Juni hatder Vorverkauf für das Spektakel begonnen.
Vom Arschbomben-Wettbewerb bis zur Cocktail-Maß an der Strandbar - das Planet hat sich entschlossen mit dem Sommer Ernst zu machen und feiert die erste große Beach Party des Jahres.
Alles glitzert, alles vibriert im Neonlicht. Im Parkcafé haben Stimmung und Musik der extravaganten 80er Jahre die perfekte Plattform gefunden. Alles aufgestellt für ausgelassene Partys mit Bowie, Idol und Konsorten.
Vor 25 Jahren wurde die Rennstrecke das erste Mal gerockt, damals von nur 14 Bands, darunter Gianna Nannini, Chris De Burgh und Joe Cocker. Nun gibt es Rock am Ring schon ein viertel Jahrhundert, die kleine Schwester Rock Im Park feiert heuer den Fünfzehnten. Zum erstmals 4 Tage langen Geburtstag kommen neben über 150000 Rockfans auch fast alle Bands, die man sich hätte wünschen können.
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Alles über Musik in Deutschland. Ankündigungen, Kritiken, News. Musik bestimmt das popkulturelle Leben bei Konzerten, Partys und mit neuen Alben auf Platte, CD oder für den Download.
In Deutschland spielt hier die Musik! Auf Konzerten und auf Partys. Oder aus den Lautsprechern deiner Stereoanlage, wenn eine neue Platte erschienen ist. Und wir berichten darüber. Nicht so sehr als Musikkritiker der eitlen Sorte, die hundert gebildete Querreferenzen in den Text bauen, bis sie vor lauter postmodernen Hypertext die eigene Meinung nicht mehr verstehen. Wir schreiben einfach als aufgeschlossene Hörer von Pop, Rock, Punk, Metal, Elektronik, Hip Hop, Reggae, Jazz, Blues, Country, Funk, Soul, Klassik, Latin oder Ethno. Wir mögen 70er Kitsch genauso wie Alternative Rock. Düster sind wir mit Wave und Gothic, wenn uns die Stimmung danach ist. Wenn's gut gemacht ist, ist es doch gut. Und was gut gemacht ist, entscheidet der Bauch mehr als das musikalische Lexikon. Hell, wenn wir halt hart drauf sind, gibt's Garage oder Grunge auf die Ohren. Zum Abschranzen nehmen wir Techno und House. Moderne Lyrik lesen wir aus guten Rap-Zeilen. Wir hüpfen auf Ska oder Balkanpop und Klezmer. Wir swingen zu Swing. Wir clubben international zu Dub und Dancehall oder Kwaito und Kuduro. Kurz, es geht nacheinander durcheinander bei uns in Deutschland.































